Autoren und beratende Mitglieder der Redaktion

Viele freie Autoren sind für die Senioren Zeitschrift unterwegs. Sie recherchieren und nehmen Termine wahr, führen Gespräche und produzieren daraus die Texte, die Sie als Leser in der Senioren Zeitschrift vorfinden.

Daneben gibt es beratende Mitglieder, die Ideen und Kontakte beisteuern und mit ihrer Fach- und Sachkenntnis zur Vielfalt der SZ beitragen.

Redaktionsmitglieder mit Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Dezernentin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht (Mitte, in weißer Jacke).

Patricia Baumjohann, geb. 1975, Diplom-Sozialpädagogin und im amt für multikulturelle Angelegenheiten im Bereich alter und Migration tätig:
„Die SZ bietet Jung und Alt anschauliche Informationen über das bunte und vielfältige Geschehen in Frankfurt. Ich freue mich, mit Berichten über interkulturelle Angebote in der Rubrik „Begegnungen der Kulturen“ einen Teil dazu beizutragen.“

Nicole Galliwoda, geb. 1969, freie Journalistin:

„Wer in der SZ liest, was andere Menschen so alles erleben und wie sie ihre Zeit verbringen, kommt vielleicht auf die Idee, es mit dem einen oder anderen auch mal zu probieren. Die Artikel sollen dazu ermuntern, aktiv am Leben teilzunehmen. Dazu gehören Tipps und schöne Geschichten. Mir macht es Spaß, solche Texte zu schreiben.“

Judith Gratza, geb. 1971, freie Journalistin:
„Ich arbeite gerne bei der Senioren Zeitschrift, weil sie ganz zentrale Funktionen erfüllt: Erstens verleiht sie alten Menschen in dieser Stadt eine öffentliche Stimme und zweitens informiert sie sie umfassend über Themen, die uns alle betreffen. Egal, wie alt wir sind.“

Kirsten Grote-Bär, geb. 1966, Pressesprecherin und Leiterin Öffentlichkeitsarbeit im Kulturdezernat der Stadt Frankfurt am Main, zuständig für die Rubrik des Kulturdezernenten „Kultur in Frankfurt“:

„Die Dichte der Kulturangebote in Frankfurt ist einzigartig. Gerade Ältere genießen es, dass Frankfurt mit seinem Museumsufer auch kulturell die Stadt der kurzen Wege ist. Mit 'Sehen und Erleben' gibt es zudem die Möglichkeit, auch einmal kostenlos an einer Führung oder Veranstaltung teilzunehmen.“

Felix Jürgen Holland, geb. 1961, freier Journalist:

„Spannend bei der Arbeit für die Senioren Zeitschrift ist es, dass es bei den Themen um unser aller Zukunft geht, dass Herausforderungen unseres Zusammenlebens über Generationsgrenzen hinaus betrachtet werden und dass man im Kontakt mit Senioren lernt, in der eigenen Lebenszeit weit voraus zu denken.“

Wolfgang Kaus, geb. 1935, Schauspieler und Regisseur:
"Ich habe meine Seite in der Senioren Zeitschrift von Liesel Christ geerbt und möchte gerne
in ihrem Sinne den Frankfurter Bürger Heiteres, Nachdenklicheres, Poetisches
den Lesern näherbringen."

Dr. Hans-Joachim Kirschenbauer, geb. 1951 in Frankfurt, leitet den Bereich Psychiatrie und Gesundheit im Alter beim Amt für Gesundheit. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie ist bekennender Frankfurter aus Leidenschaft.

„Älter werden ist eine Lebensaufgabe“ ist sein Motto. „Ich schreibe sehr gern für die SZ, denn das Alter mag die Sehkraft schwächen, aber es verbessert oft die Sicht.“

Lore Kämper, geb. 1936, freie Journalistin:
"Ich arbeite (noch immer) gern für die SZ, weil ich fast von Anfang an dabei bin. Und weil ich es spannend finde, über die Schicksale und Lebensleistungen einer Generation zu schreiben, die vermutlich mehr gesellschaftlichen Wandel erlebt hat als andere vor ihr".

Dr. Claudia Sabic, geb. 1970, Ethnologin:
„Praktische Tipps und Infos machen die SZ aus. Wir wollen Anregungen bieten, die Lust auf Unternehmungen und Neues machen.“

Hans-Otto Schembs, geb. 1942, tätig für verschiedene historische und kulturhistorische Institutionen in Frankfurt, ist seit 1980 Fachmann für historische Themen in der SZ sowie für die Rubrik Wer war's - wo war's.

„Artikel mit historischen Rückblicken wecken die Erinnerung. Die SZ darf nicht nur ein nüchternes Blatt sein, ihr guter Mix ist ein klares Plus.“

Lieselotte Wendl, geb. 1951, freie Journalistin:

„Ich freue mich, dass ich mit meiner Arbeit dazu beitragen kann, dass Senioren immer umfassend über das informiert sind, was sie interessiert. Außerdem lerne ich selbst bei den Recherchen für die SZ immer wieder Neues dazu.“

Annette Wollenhaupt, geb. 1963, freie Journalistin:

„Es gefällt mir, dass Menschen ganz unterschiedlichen Alters für die SZ arbeiten. Ich erlebe den gedanklichen Austausch zwischen den Generationen als anregend für mein Leben.“

Team Seniorenangebote im Rathaus für Senioren: Dieter Seifert, Marcel Klein und Petra Beckmann sorgen für die regelmäßige Information über Angebote des Jugend- und Sozialamts für ältere Menschen zu Erholungsreisen, Tagesfahrten, Theatervorstellungen in der Vorweihnachtszeit.

Seniorenbeirat und Presseamt: Christof Warnke, Edith Schön-Aswendt und Josef Ulrich vom geschäftsführenden Vorstand des Frankfurter Seniorenbeirats bringen ihr Fachwissen „in eigener Sache“ regelmäßig in die Redaktionssitzungen der SZ ein. Das Presseamt entsendet Dr. Thomas Scheben als beratenden Vertreter.

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